Jimmy Reiter Band

What You Need Live 2020

13.02.2020, 20:00 Uhr
Einlass ab 19:00 Uhr
Gasthof „Grüner Baum“
Königendorfer Str. 9
06847 Dessau-Roßlau

Zu Beginn seiner Karriere war Jimmy Reiter über zehn Jahre als Gitarrist an der Seite des US-Sängers und Harspspielers Doug Jay tätig gewesen. „Dieser Kerl ist definitiv einer der besten jungen Gitarristen der europäischen Bluesszene“, hatte das britische Magazin Blues & Rhythm bereits damals festgestellt.

Außerdem begleitete er immer wieder andere namhafte Blueskünstler, darunter Louisiana Red, Larry Garner und Darrell Nulisch, und wirkte an zahlreichen Veröffentlichungen seiner Kollegen als Studiomusiker mit, so z.B. auf Platten von Keith Dunn, Big Daddy Wilson und Chad Strentz.

„Excellent modern blues from a real expert and a great band that you will want to check out.“ So war nach Erscheinen von Jimmy Reiters bisher letzter Platte „Told You So“ (2015) selbst jenseits des großen Teiches, im Ursprungsland des Blues, zu lesen.

Die Meßlatte lag also hoch, als die Jimmy Reiter Band im Herbst 2018 ins Studio ging, um die Titel für ihr drittes Album „What You Need“ aufzunehmen, zumal das Debüt „High Priest Of Nothing“ 2011 bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden war. Mit dem zwischenzeitlichen Gewinn des German Blues Awards als beste deutsche Bluesband und der Ernennung Reiters zum „besten zeitgenössischen Blueskünstler“ (Blues-in-Germany) hatte die Formation um den Gitarristen und Sänger jedoch genügend Rückenwind, um sie mühelos zu überspringen.

„What You Need“ führt Jimmy Reiters eingeschlagenen Weg konsequent fort: Die Musik, die ihn seit seiner Jugend inspiriert hat, macht er sich zu eigen, um daraus seinen individuellen Sound-Mix aus Blues, R&B und Soul zu fabrizieren.

Und live? Nach Erscheinen von „What You Need“ Anfang 2019 ist die Jimmy Reiter Band weiter auf den Club- und Festivalbühnen unterwegs, um ihre Version des modernen, elektrischen Großstadtblues unters Volk zu bringen, für den sie sich in der Szene einen Namen gemacht hat.

[…] Weil man sehen kann, wie eine Band funktioniert, wie Rhythmus und Gefühl zusammengehen, von den Musikern auf die Zuhörer überspringen und auch wieder zurückwirken. Unglaublich, was ein Jimmy Reiter aus seiner Gitarre herausholen kann, ohne ein einziges Effektgerät. Wie Musik und Texte bei Songs wie „City of Rain“ oder „Too many Cooks“ Stimmung transportieren oder beim „Boogie” voll in die Beine gehen. Diese Band hat richtig Laune gemacht.
– Schwäbische Post, 15.02.2016

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